Tiergestützte Intervention

Tiere zeigen im Kontakt mit einem Menschen, dass er genauso, wie er ist, angenommen ist. Überwiegend zeigen sie dies in Zugewandtheit gelegentlich auch mit Zurückhaltung. Sich im Verhalten des Tieres gespiegelt zu erfahren, ohne hierbei bewertet zu werten, das befreit und legt den ‚Grundstein‘ für eine produktive neue Lebensgestaltung.

Haben Sie Interesse an den tiergestützten Angeboten von feid+ kollegen teilzunehmen, vereinbaren Sie ein individuelles Gespräch oder besuchen Sie eines unser Freizeitangebote wie den tierischen Nachmittag oder den Hundespaziergang.


Unsere Hunde
Neben unseren tiergestützten Freizeitangeboten, kann auch alleine mit der Fachkraft und dem Hund gearbeitet werden. Klient*innen können so das Betreuungsangebot von Betreuerin mit Hund in Anspruch nehmen. Zusammen bilden sie dann das Therapiehunde-Team. Im Vordergrund steht jedoch die Zusammenarbeit zwischen Klient*in und Betreuer*in. Der Hund dient oft als Motivator oder als Vermittler. Die Auswirkungen der Zusammenarbeit zwischen Klient*in, Betreuer*in und Hund sind umfangreich und facettenreich. Im Vordergrund in der Arbeit mit dem Hund stehen Spaß und Freude an Bewegung und dem Kontakt mit dem Tier.


Unsere Schildkröte
Schon in früheren Kulturen wurden Schildkröten gerne gehalten. Schildkröten sind langsam und träge und trotzdem dabei noch zielstrebig. Dieses ‚eigenartige‘ Verhalten wurde in vielen Kulturen als Weisheit ausgelegt. Auch heute üben Schildkröten aufgrund ihrer typischen Verhaltensweisen eine besondere Faszination auf den Menschen aus, die es innerhalb der pädagogischen Arbeit sinnvoll zu nutzen gilt.
Schildkröten können aufgrund der fehlenden Haare auch mit Tierhaarallergikern zusammenarbeiten. Da Schildkröten zu den wechselwarmen Tieren gehören, passen sie ihre Körpertemperatur an die Umgebung an. Dies lässt im tiergestützten Einsatz eine besondere Form der Körperwahrnehmung zu.
Für den nachhaltigen Gesundheitszustand ist der jährliche Winterschlaf (ca. November bis März) für unsere Schildkröte wichtig. In dieser Zeit ist der soziale Einsatz des Tieres nicht möglich.


Aktuelles zum Thema tiergestützte Intervention finden Sie hier.

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